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Reise ins Ungewisse

Mit einer Spitzenzahl von 34 Teilnehmer startete die Jungschar Ebnat-Kappel eine Reise. Eine Reise, wie der Titel schon verrät, ins Ungewisse. Begleitet von 14 Leitern begann das Abenteuer am Samstag, dem 16. Februar um 09:00 am Bahnhof. Nach einer kurzen Autofahrt (nach der Geschichte von Narnia: Die Geschwister Lucy, Edmund, Peter und Susan gehen durch den geheimnisvollen Schrank und landen in der Welt Narnia) ging es im Oberen Hüsliberg zu Fuss in einer/einem bisher für uns natürlich unbekannten Umgebung/Weg weiter. Bis zum Ferien-/Lagerhaus im Salomonstempel stapften alle zusammen durch den tiefen Schnee und folgten unter Anderem dem Rat des schlauen Fuchses, welchen wir unterwegs angetroffen haben. Am Ende dieser strengen Wanderung haben uns die Krieger von Aslan, dem Löwen und König/Erschaffer von Narnia vor den bösen Wölfen gerettet und uns ins Heerlager von diesem Löwen geführt. In der Geschichte von Narnia opfert sich Aslan für den Jungen Edmund, welcher nach dem Gesetz von Narnia aufgrund seines Verrats hätte sterben müssen. Mit diesem Opfer hat Aslan über die Macht des Todes und über die weisse Hexe triumphiert. Faszinierend wie ein «normaler» Film das Evangelium auf eine doch sehr ungewöhnliche Weise mit ebensolchen Figuren so klar veranschaulicht. Der Geschichte entsprechend lag der geistliche Schwerpunkt dieses Jahr auf dem Evangelium. Nun, nachdem wir uns für einen Kampf rüsten mussten, und unseren entführten Edmund wieder aus dem fremden Heerlager befreien konnten, durften wir endlich «Schlüüchlä». Jungschi-üblich gibt es kein WinterWeekend ohne Schlüüchlä. Hingegen eher untypisch war die märchenhafte, Abendstimmung. Vom leuchtend weissen Mond, über den orangenen Feuerball am Horizont, später bis hin zu den verschiedensten Blau-tönen, welche den ganzen Himmel ausfüllten, waren alle Farben dabei. Ein weiteres Highlight war natürlich das Nachtschlüüchlä nach dem Znacht bei starkem Mond- und Fakelschein. Der nächste Morgen kam. Das bedeutet Abreisetag. Doch auch ein WinterWeekend endet nicht ohne eine gebührende Abrundung. Geistlich wurde das Weekend mit einem evangelistischen Input – Der Botschaft, dass Gott uns als seine Schöpfung liebt, wir uns durch die Sünde von Ihm getrennt haben und er schlussendlich für diese und uns am Kreuz gestorben ist - und anschliessendem Aufruf zu einem Gespräch bzw. Gebet mit einem Leiter abgeschlossen. Aktiv geschah dies mit einem coolen Schnee-Thron-bau-Block, wo 4 Gruppen je einen Thron bauen mussten für die Krönung von Lucy, Edmund, Peter und Susan. Sinnbildlich die Krönung von uns Gotteskinder. Darum wurden auch wir alle mit einer Medaille «gekrönt». Wir danken Gott dafür, dass so viele Kinder mitkommen durften und für die tolle Gemeinschaft und das märchenhafte Wetter. Wir danken Ihm für Seine Führung.

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