Das grosse treffen

Das grosse Treffen

Tag 1 - Das grosse Treffen

Das grosse Treffen hat stattgefunden. 26 Jungscharen aus der Ostschweiz, Graubünden und dem Tessin haben sich heute in der Nähe von Oberbüren getroffen. Dabei sind 450 Kinder und 150 Helfer und rund 115 Zelte verteilt auf einem Platz, bei dem man es sich zweimal überlegt, ob man noch kurz etwas Vergessenes im Schlafzelt holt. Verschiedenste Jungscharen vereint für ein geniales Lager mit Spiel und Spass und einer guten Botschaft. Unter dem Motto «Alle sind wichtig und zusammen bilden wir diese Lager» wurden die Fahnen der Jungscharen präsentiert und damit das Lager gemeinsam gestartet. Im Verlaufe des Nachmittags wurden noch die letzten Zelte aufgebaut und doch etwas Regen verschiedenstes auf der Wiese gespielt. Nach einem reichhaltigen Znacht beendeten wir den Abend mit gemeinsamen singen und einem kurzen Input.

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Tag 2 - Das Kennenlernen

Der zweite Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück. In Regionen aufgeteilt stärkten sich die Jungschärler und Leiter. Danach begann das diverse Tagesprogramm. In Jungscharen aufgeteilt nahmen alle an verschiedensten Aktivitäten teil. Von grossen Geländespielen über Zinngiessen und «Bändäli chnüpfä» bis hin zu Seiltechnik war alles dabei. Im Verlauf des Tages wurde auch die Wasserrutsche noch in Betrieb genommen. Die Kids hatten viel Spass und konnten sich gut austoben. Die Aktivitäten wurden Mitte des Tages mit einem genialen Mittagessen unterbrochen, doch kurz danach ging der Spass weiter. Nach dem Znacht trafen alle noch zum gemeinsamen Singen gefolgt von einem, in Jungschärler und Ameisli aufgeteilten, Input. Bei denjenigen die danach immer noch zu viel Energie hatten wurde diese noch in einer abendlichen Runde «Bulldoggen» verpufft und danach sanken alle müde aber zufrieden in den Schlafsack.

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Tag 3 - Das Verweilen

Das Lager ist in vollem Gang. Am dritten Tag wurden wiederum verschiedenste Posten belegt. Es wurde Butter geschlagen, Marshmallows produziert, Specksteine geschliffen, Zelte gebaut und Fussball gespielt. Im Wald entstand eine Zwergenstadt und Seilbrücken. Im Schatten sammelten sich die Kinder für Gruppenspiele und im Hauptzelt wurde ein Tanz für den Abend eingeübt. In der Siesta fanden sich die meisten irgendwo im Schatten mit allen Gliedern von sich gestreckt. Jedoch nahm die «Wildheit» auf dem Lagerplatz gegen Abend immer mehr ab. Langsam merkt man, dass nicht nur die Leiter, sondern auch ein Teil der Kinder müde wird, was sich aber während dem Singen wieder änderte. Ein letztes Mal wurde zusammen gesungen und danach ein Input gehört und schon ist der zweitletzte Tag des Lagers vorüber.

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Tag 4 - Das Verabschieden

Und schon ist alles vorbei, der Lagerplatz ist leer und die Zelte sind abgebaut. Am letzten Tag vom Feld-UFLA arbeiten alle Hände zusammen. Innert kurzer Zeit sind alle 115 Zelte abgebaut, der Sarasani in seine Einzelteile zerlegt und der Turm abgebaut. Die gesamte Crew blickt auf ein schönes, ereignisreiches aber auch anstrengendes Lager zurück. Wir hatten zusammen sehr viel Spass und haben spannende Geschichten aus der Bibel erlebt. Jungscharen aus verschiedensten Regionen haben sich vereint und ein geniales Lager durchgeführt. Nun geht es für alle wieder nach Hause, zurück in den Alltag, doch sicherlich bleiben die tollen Erinnerungen.

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