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Asterix & Obelix - SoLa 2020

Wir befinden uns im Jahre 50 vor Christus. Europa – inklusive Helvetien – ist von den Römern besetzt. Dies missfiel uns – den Mitgliedern der Jungscharen Wattwil und Ebnat-Kappel – weshalb wir uns in diesen Sommerferien mit dem wagemutigen Ziel zusammenschlossen, nach Rom zu reisen und Julius Cäsar spüren zu lassen, was das helvetische Volk von seiner Herrschaft hält. Auf der Reise dorthin wurden wir aber von einer römischen Patrouille in der Nähe von Andelfingen im Zürcher Weinland festgenommen, weil wir über keine gültigen Reisepapiere verfügten. Der Enttäuschung ob des gescheiterten Vorhabens nahe, kam uns jedoch ein ikonisches Duo zur unerwarteten Hilfe. Niemand weniger als Asterix und Obelix befreiten uns aus der römischen Gefangenschaft und nahmen uns mit in ihr berühmtes, von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf, das nicht aufhört, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Mit Majestix’ Zustimmung konnten wir während 11 Tagen bei den Galliern Zuflucht finden und an ihrem Dorfleben teilhaben. Dabei erlebten wir viele aufregende Abenteuer. So wurde beispielsweise Miraculix entführt – woraufhin wir diesen wiederfinden mussten – oder das Zaubertrankrezept gestohlen. Dafür verantwortlich war der Verräter Heuchlerix, den wir in einer spektakulären Zweitagesverfolgung samt Bootstour auf der Thur einholten und damit seinen bösartigen Plan, das Rezept an die Römer zu verkaufen, vereitelten. Weiterhin bezeugten wir in einem Tagesgeländespiel den «Kampf der Häuptlinge», bei dem Majestix’ Chefposition ihm von Verleihnix, Automatix und Methusalix streitig gemacht wurde. Oder wir halfen mit, Miraculix zu kurieren, nachdem dieser durch einen unglücklichen Zwischenfall mit Obelix’ Hinkelstein einen Gedächtnisverlust erlitten hatte. An den Abenden erfuhren wir in biblischen Andachten kinder- und alltagsgerecht mehr über die im Neuen Testament beschriebenen «Geistesfrüchte», mit denen wir ein freundliches und liebevolles Miteinander erreichen können. Im Wissen über diese Eigenschaften erübrigte sich schliesslich die Faszination am gallischen Zaubertrank, woraufhin wir uns von Asterix, Obelix und Co. verabschiedeten und nach Hause zurückkehrten. Die BESJ-Jungscharen Wattwil und Ebnat-Kappel sind Gott und allen Mitträgern dankbar dafür, dass wir ein unvergessliches und unfallfreies Sommerlager erleben durften. Und dass uns der Himmel nicht auf den Kopf gefallen ist.

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