Winterweekend 2020 - Yeti

Die Suche nach dem wahren Yeti

Die Sonne prallte vom Himmel und die Luft klirrte vor Winterkälte, als sich eine Gruppe von Abenteurern an jenem besagten Samstag versammelte. Unter Leitung des unerschrockenen, von Wissbegierde und Leichtsinn getriebenen Sturm, begab sich jedermann in höhere Gebirge. Doch anstatt die bereits angereisten Expeditionsexperten an der Forschungsbasis (Salomonstempel) begrüssen zu können, wurde mit Schrecken festgestellt; dass keine Menschenseele ausfindig zu machen war. Blitzgescheit, wie Sturm war, kombinierte er und wies darauf hin, dass hier nur der Yeti gewütet haben konnte.

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Artus und die Ritter der Tafelrunde

Es war einmal ein verrückter Chaot mit Namen, Dr. Emmet Brown, der einst eine Katastrophe ausgelöst hatte: Seine modernisierte Zeitmaschine katapultierte unsere Jungschar in die finstere Zeit der Ritter und Könige.

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Reise ins Ungewisse

Mit einer Spitzenzahl von 34 Teilnehmer startete die Jungschar Ebnat-Kappel eine Reise. Eine Reise, wie der Titel schon verrät, ins Ungewisse. Begleitet von 14 Leitern begann das Abenteuer am Samstag, dem 16. Februar um 09:00 am Bahnhof. Nach einer kurzen Autofahrt (nach der Geschichte von Narnia: Die Geschwister Lucy, Edmund, Peter und Susan gehen durch den geheimnisvollen Schrank und landen in der Welt Narnia) ging es im Oberen Hüsliberg zu Fuss in einer/einem bisher für uns natürlich unbekannten Umgebung/Weg weiter

Sola eidgenossen

Aus dem Jahre 1291

Am Sonntag, 29. Juli, trafen sich Kinder und Leitende der BESJ-Jungscharen Ebnat-Kappel und Wattwil, um in das gemeinsame Eidgenossen-Sola einzutauchen. Die Urkantone Uri, Schwyz, Unterwalden und neuerdings auch Luzern gingen allesamt eigene Wege bis zum Lagerplatz – man sei ja nicht auf die anderen angewiesen. Jedes Oberhaupt versuchte im Streitgespräch zu erklären, dass der eigene Kanton der schönste, berühmteste und wichtigste sei.

Das grosse treffen

Das grosse Treffen

Das grosse Treffen hat stattgefunden. 26 Jungscharen aus der Ostschweiz, Graubünden und dem Tessin haben sich heute in der Nähe von Oberbüren getroffen. Dabei sind 450 Kinder und 150 Helfer und rund 115 Zelte verteilt auf einem Platz, bei dem man es sich zweimal überlegt, ob man noch kurz etwas Vergessenes im Schlafzelt holt. Verschiedenste Jungscharen vereint für ein geniales Lager mit Spiel und Spass und einer guten Botschaft.